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2003 – DMS hieß „Digital Management Solutions“

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2003 änderte der Veranstalter Advanstar Communications die Interpretation des Titels: Ab sofort stand die Abkürzung DMS für „Digital Management Solutions“. Ziel der Umwidmung war es, der Weiterentwicklung von Dokumenten-Management-Systemen in Richtung eines unternehmensweiten Informationsaustausches Rechnung zu tragen.

Erstmals veranstaltete der VOI als fachlicher Träger der Messe ein Forum und eine Expert Lounge. Hier standen insbesondere die Diskussionsrunden „Hartz-Gesetze auf dem Prüfstand – Einfluss und Auswirkungen auf den IT-Arbeitsmarkt“ sowie „DMS in der Praxis – Erfahrungen nach der Einführung einer DMS-Lösung“ im Mittelpunkt des Besucherinteresses. Auch die neu ins Leben gerufene Expert Lounge des VOI stieß auf gute Resonanz. In dieser fanden branchenbezogene Events und themenspezifische Workshops statt. Zusätzlich gab der Fachverband erstmals ein Bonusheft heraus. Mit diesem konnten sich Messebesucher den Eintritt zu allen Workshops, Seminaren und Vorträgen der Veranstaltungsreihe sichern.

Weitere Bestandteile des Rahmenprogramms waren der „Vertical Spot“ mit branchenfokussierten Vorträgen sowie das Life Cycle Management Symposium unter Schirmherrschaft von CSC Ploenzke. Hier konnten sich Besucher über Themen wie Technische Dokumentation, Product Life Cycle Management und Knowledge Management im Collaborative Engineering informieren. Dabei erfreuten sich die branchenspezifischen Sessions großer Beliebtheit.

Unmittelbar nach Veranstaltungsende kündigte Advanstar für das folgende Jahr die Integration einer Output-Management-Area in die DMS EXPO an.

 

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